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Let’s talk

Kategorie: Barrierefreiheit

Accessibility, Usability und Universal Design

Illustration zum Zusammenspiel von Accessibility, Usability und Universal Design als Grundlage für zugängliche und nutzbare Gestaltung.

Warum Universelles Design mehr ist als Barrierefreiheit und wie die 7 Prinzipien gute Gestaltung greifbar machen.

Die 5 häufigsten Fehler in PDF/UA-Dokumenten

Nahaufnahme eines Bildschirms mit geöffneter Adobe-InDesign-Oberfläche. Sichtbar sind der InDesign-Schriftzug in der Menüleiste sowie geöffnete Typografie- und Bedienfelder.

Viele Fehler in PDF/UA-Dokumenten entstehen schon in der Anlage und Struktur. Der Artikel zeigt fünf typische Probleme aus der Praxis.

Wer entscheidet, wann ein PDF barrierefrei ist?

Grafische Darstellung vor einem blauen Hintergrund mit angedeutetem Raster. Im oberen Bereich befinden sich drei schwarze, abgerundete Elemente mit weißer Schrift. Darin stehen die Begriffe „PDF/UA“, „WCAG“ und „APCA“. Neben jedem Begriff ist ein grünes Häkchen dargestellt, das signalisiert, dass die jeweiligen Richtlinien erfüllt sind. Von diesen drei Elementen führen weiße Linien nach unten zu einem größeren schwarzen Feld. In diesem Feld steht in großer weißer Schrift „= Barrierefrei?“.

Reicht ein grüner Haken im Prüfbericht? Warum Barrierefreiheit mehr ist als technische Konformität.

Die 4 Prinzipien der Barrierefreiheit

Grafische Darstellung der vier Prinzipien der Barrierefreiheit. In der Mitte befindet sich ein blaues quadratisches Feld mit einem weißen Symbol für Barrierefreiheit. Von diesem Zentrum führen gestrichelte Linien zu vier Feldern, die um das Symbol herum angeordnet sind. Die Felder sind beschriftet mit den Begriffen „Wahrnehmbar“, „Bedienbar“, „Verständlich“ und „Robust“. Die gestrichelten Linien verbinden alle Elemente miteinander und zeigen, dass diese vier Prinzipien zusammengehören und aufeinander aufbauen. Die Grafik verdeutlicht, dass diese vier Prinzipien die Grundlage der digitalen Barrierefreiheit bilden und gemeinsam das Modell hinter den internationalen Richtlinien für barrierefreie Inhalte darstellen.

Die vier Prinzipien strukturieren digitale Barrierefreiheit und prägen unseren Gestaltungsansatz.

Was genau bedeutet Barrierefreiheit?

Grafische Illustration zum Thema Barrierefreiheit mit violettem Hintergrund und Rasterstruktur. In der Mitte befindet sich eine schwarze Fläche mit der weißen Aufschrift „Barrierefrei?“. Rund um das zentrale Element sind mehrere kleine Kacheln mit Symbolen verteilt. Zwei der sichtbaren Icons zeigen typische Aspekte der Barrierefreiheit: ein Symbol für Sehbehinderung sowie ein Symbol für Kontrast beziehungsweise Wahrnehmbarkeit. Die Gestaltung erinnert an eine Design- oder Benutzeroberfläche und verdeutlicht, dass Barrierefreiheit aus verschiedenen Anforderungen besteht, die gemeinsam darüber entscheiden, ob digitale Inhalte für möglichst viele Menschen zugänglich sind.

Barrierefreiheit ist die Grundlage zugänglicher Angebote und betrifft Millionen von Menschen.

Barrierefreiheit im Design: Warum Farbkontraste so wichtig sind

Warum Farbkontraste so wichtig sind, welche WCAG-Richtlinien du kennen solltest und mit welchen Tools du deine Designs ganz einfach überprüfen kannst.

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