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Let’s talk

Kategorie: News

Accessibility, Usability und Universal Design

Illustration zum Zusammenspiel von Accessibility, Usability und Universal Design als Grundlage für zugängliche und nutzbare Gestaltung.

Warum Universelles Design mehr ist als Barrierefreiheit und wie die 7 Prinzipien gute Gestaltung greifbar machen.

Was sich in den letzten Monaten alles getan hat

Portrait von Marcus Rodrigues mit Hinweis auf IAAP Professional Membership

Seit Jahresbeginn ist einiges passiert: Update unserer Website, Events, Vertiefung im Bereich Accessibility und eine neue Landingpage.

Die 5 häufigsten Fehler in PDF/UA-Dokumenten

Nahaufnahme eines Bildschirms mit geöffneter Adobe-InDesign-Oberfläche. Sichtbar sind der InDesign-Schriftzug in der Menüleiste sowie geöffnete Typografie- und Bedienfelder.

Viele Fehler in PDF/UA-Dokumenten entstehen schon in der Anlage und Struktur. Der Artikel zeigt fünf typische Probleme aus der Praxis.

Wer entscheidet, wann ein PDF barrierefrei ist?

Grafische Darstellung vor einem blauen Hintergrund mit angedeutetem Raster. Im oberen Bereich befinden sich drei schwarze, abgerundete Elemente mit weißer Schrift. Darin stehen die Begriffe „PDF/UA“, „WCAG“ und „APCA“. Neben jedem Begriff ist ein grünes Häkchen dargestellt, das signalisiert, dass die jeweiligen Richtlinien erfüllt sind. Von diesen drei Elementen führen weiße Linien nach unten zu einem größeren schwarzen Feld. In diesem Feld steht in großer weißer Schrift „= Barrierefrei?“.

Reicht ein grüner Haken im Prüfbericht? Warum Barrierefreiheit mehr ist als technische Konformität.

Die 4 Prinzipien der Barrierefreiheit

Grafische Darstellung der vier Prinzipien der Barrierefreiheit. In der Mitte befindet sich ein blaues quadratisches Feld mit einem weißen Symbol für Barrierefreiheit. Von diesem Zentrum führen gestrichelte Linien zu vier Feldern, die um das Symbol herum angeordnet sind. Die Felder sind beschriftet mit den Begriffen „Wahrnehmbar“, „Bedienbar“, „Verständlich“ und „Robust“. Die gestrichelten Linien verbinden alle Elemente miteinander und zeigen, dass diese vier Prinzipien zusammengehören und aufeinander aufbauen. Die Grafik verdeutlicht, dass diese vier Prinzipien die Grundlage der digitalen Barrierefreiheit bilden und gemeinsam das Modell hinter den internationalen Richtlinien für barrierefreie Inhalte darstellen.

Die vier Prinzipien strukturieren digitale Barrierefreiheit und prägen unseren Gestaltungsansatz.

Was genau bedeutet Barrierefreiheit?

Grafische Illustration zum Thema Barrierefreiheit mit violettem Hintergrund und Rasterstruktur. In der Mitte befindet sich eine schwarze Fläche mit der weißen Aufschrift „Barrierefrei?“. Rund um das zentrale Element sind mehrere kleine Kacheln mit Symbolen verteilt. Zwei der sichtbaren Icons zeigen typische Aspekte der Barrierefreiheit: ein Symbol für Sehbehinderung sowie ein Symbol für Kontrast beziehungsweise Wahrnehmbarkeit. Die Gestaltung erinnert an eine Design- oder Benutzeroberfläche und verdeutlicht, dass Barrierefreiheit aus verschiedenen Anforderungen besteht, die gemeinsam darüber entscheiden, ob digitale Inhalte für möglichst viele Menschen zugänglich sind.

Barrierefreiheit ist die Grundlage zugänglicher Angebote und betrifft Millionen von Menschen.

Jahresrückblick 2025

Nahaufnahme eines Portraits von Marcus Rodrigues, Geschäftsführer der Agentur Unique & Bold Design. Er blickt leicht zur Seite und lächelt dezent.

Ein ehrlicher Rückblick auf 2025 und den Start von Unique & Bold Design.

Markenpositionierung Teil 5: Markenessenz

Blaues Titelbild zum Artikel „Markenpositionierung Teil 5: Markenessenz“ mit grafischer Darstellung mehrerer Kreise, die zu einem größeren Kreis zusammengeführt werden.

Ein klar definierter Markenkern wird zum strategischen Leitgedanken. Der letzte Schritt einer klaren Markenpositionierung.

Markenpositionierung Teil 4: Value Proposition

Titelbild zur Markenpositionierung: Darstellung der Value Proposition als vierter Schritt im Markenprozess, visualisiert durch ein abstraktes Gitter und drei kreisförmige Symbole, die Feature, Benefit und Value darstellen.

Eine klare Value Proposition zeigt, warum deine Marke relevant ist und welchen echten Mehrwert deine Zielgruppe erwarten kann.

Markenpositionierung Teil 3: Markenversprechen

Titelbild zur Markenpositionierung: Darstellung des Markenversprechens als dritter Schritt im Markenprozess, visualisiert durch ein abstraktes Gitter, einen Pfeil und einen markierten Zielpunkt.

Wie du ein klares Markenversprechen formulierst, das Orientierung schafft, Vertrauen stärkt und deine Marke sichtbar vom Wettbewerb abhebt.

Weiter →
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